Als Bestandteil des grünen Pflanzenfarbstoffes ist Magnesium in grünem Blattgemüse, z. B. Spinat, und einigen Obstsorten, wie z. B. Bananen, vertreten. Produkte aus unbehandeltem Getreide (z. B. Haferkleie und brauner Reis) sowie Nüsse (z. B. Mandeln und Schwarznüsse) sind ebenfalls reich an Magnesium. Fleisch und Milch haben einen mittleren und verarbeitete Lebensmittel für gewöhnlich den geringsten Magnesiumgehalt.
Magnesium... trägt zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei. trägt zum Eletcrolytgleichgewicht bei. trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel bei. trägt zu einer normalen Funktion des Nervensystems bei. trägt zu einer normalen Muskelfunktuon bei. trägt zu einer normalen Eiweißsynthese bei. trägt zur normalen psychischen Funktion bei. trägt zur Erhaltung normaler Knochen bei. trägt zur Erhaltung normaler Zähne bei. hat eine Funktion bei der Zellteilung.
Calcium
Die wichtigsten Calciumlieferanten in der menschlichen Ernährung sind Milch und Milchprodukte, wobei die Gehalte je nach Produkt und Herstellungsverfahren stark schwanken. Fleisch- und Fleischprodukte enthalten dagegen kaum Calcium. Einige Gemüsesorten wie Grünkohl, die reich an Calcium und arm an absorptionshemmenden Bestandteilen wie Oxalsäure sind, können ebenso wie verschiedene Nusssorten zur Bedarfsdeckung beitragen. Vielfach spielt auch das Trinkwasser eine bedeutsame Rolle für die Versorgung, wobei auch hier die Calciumgehalte stark schwanken können.
Calcium... trägt zu einer normalen Blutgerinnung bei. trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel bei. trägt zu einer normalen Muskelfunktion bei. trägt zu einer normalen Signalübertragung zwischen den Nervenzellen bei. trägt zu einer normalen Funktion von Verdauungsenzymen bei. hat eine Funktion bei der Zellteilung und –spezialisierung. wird für die Erhaltung normaler Knochen benötigt. wird für die Erhaltung normaler Zähne benötigt.
Jod
Der Jodgehalt von Lebensmitteln ist durch starke regionale Schwankungen gekennzeichnet. Er ist abhängig vom natürlichen Jodgehalt in Boden und Wasser sowie den Produktionsbedingungen (u.a. Pflanzendüngung und Jodgehalt des Tierfutters). In Deutschland stellt jodiertes Speisesalz inzwischen eine bedeutende Jodquelle dar. Lebensmittel mit natürlich hohem Jodgehalt sind fast ausschließlich Meerestiere und Seetang; aufgrund des geringen Verzehrs beträgt der Anteil von Seefisch an der Jodversorgung in Deutschland nur etwa 7 %. 2 Die mengenmäßig wichtigsten Jodlieferanten sind – unter Berücksichtigung von jodiertem Speisesalz – Fleisch und Wurst (20 %), Brot (18 %) sowie alkoholfreie Getränke und Milchprodukte.
Jod... trägt zu einer normalen kognitiven Funktion bei. trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel bei. trägt zu einer normalen Funktion des Nervensystems bei. trägt zur Erhaltung normaler Haut bei. trägt zu einer normalen Produktion von Schilddrüsenhormonen und zu einer normalen Schilddrüsenfunktion bei.
Eisen
Die Eisenaufnahme aus der Nahrung ist von der Bioverfügbarkeit des Eisens im jeweiligen Lebensmittel abhängig. Unter Bioverfügbarkeit versteht man das Maß, in dem der Körper das in der Nahrung vorliegende Eisen aufnehmen und verwerten kann. Biochemisch unterscheidet man zwischen zwei- und dreiwertigem Eisen. Zweiwertiges Eisen, das als Bestandteil des Blutfarbstoffs nur in Fleisch und Fisch vorkommt, besitzt eine höhere Bioverfügbarkeit als das dreiwertige Eisen, das sowohl in pflanzlichen als auch in tierischen Lebensmitteln enthalten ist. Viele pflanzliche Lebensmittel können erheblich zur Eisenversorgung beitragen, insbesondere Hülsenfrüchte, Ölsamen, Nüsse, Vollgetreide sowie verschiedene Gemüsearten wie z.B. Fenchel, Feldsalat, Rucola, Zucchini, grüne Erbsen und Trockenfrüchte wie z.B. Pfirsich, Aprikose, Dattel.
Eisen... trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel bei. trägt zu einer normalen kognitiven Funktion bei. trägt zur normalen Bildung von roten Blutkörperchen und Hämoglobin bei. trägt zu einem normalen Sauerstofftransport im Körper bei. trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei. trägt zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei.
Zink
Zink ist in vielen verschiedenen Lebensmitteln enthalten. Um optimal mit Zink versorgt zu werden, ist eine abwechslungsreiche Mischkost mit zinkhaltigen Lebensmitteln ideal. Die wichtigste Zinkquelle sind tierische Lebensmittel. Tierische Lebensmittel, Fische und Meeresfrüchte einbezogen, enthalten im Vergleich zu pflanzlicher Nahrung häufig größere Mengen an Zink. Insbesondere Innereien sind sehr zinkhaltig. Bei den Meerestieren zeichnen sich Austern durch einen sehr hohen Zinkgehalt aus. Kuhmilch enthält relativ wenig Zink. Andere Milchprodukte enthalten dagegen recht viel Zink, wie zum Beispiel einige Käsesorten. Aus der Gruppe der Getreideprodukte sind Haferflocken, Weizenvollkornmehl und Weizenkeime sehr gute Zinklieferanten. Obwohl viele Gemüsesorten nicht so reich an Zink sind, werden durch den Verzehr von grünen Erbsen, getrockneten Linsen und Sojabohnen auch relativ hohe Anteile an Zink zugeführt. Weiterhin enthalten Kakao und die meisten Nüsse viel Zink.
Zink... trägt zu einem normalen Säure-Basen-Stoffwechsel bei. trägt zu einem normalen Kohlenhydrat-Stoffwechsel bei. trägt zu einer normalen kognitiven Funktion bei. trägt zur einer normalen DANN-Synthese bei. trägt zu einer normalen Fruchtbarkeit un einer normalen Reproduktion bei. trägt zu einem normalen Stoffwechsel von Makronährstoffen bei. trägt zu einem normalen Fettsäurestoffwechsel bei. trägt zu einem normalen Vitamin-A-Stoffwechsel bei. trägt zu einer normalen Eiweißsynthese bei. trägt zur Erhaltung normaler Knochen/Haare/Nägel/Haut bei. trägt zur Erhaltung eines normalen Testosteronspiegels im Blut bei. trägt zur Erhaltung normaler Sehkraft bei. trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei. trägt dazu bei, die Zellen vor oxidativem Strss zu schützen.
Chrom
Das häufigste Vorkommen von Chrom findet man in Melasse, Bierhefe, Weizenkeimen, Leber, Käse, roten Rüben, Karotten, Pilzen, Mandeln, Hülsenfrüchten, Lachs, Austern, Krabben. Schon leichter Chrommangel kann schwerwiegende Folgen wie Diabetes bis zu Wachstumsstörungen haben. Ein schwerer Chrommangel kann hohen Blutdruck, erhöhte Cholesterinwerte und damit die Gefahr von Thrombose, Arteriosklerose, Schlaganfall und Krebs steigern.
Chrom... trägt zu einem normalen Stoffwechsel von Makronährstoffen bei. trägt zur Aufrechterhaltung eines normalen Blutzuckerspiegels bei.
Fluorid
Die Aufnahme von Fluorid erfolgt teilweise im Magen, teilweise im Dünndarm. Über die Niere wird das überschüssige Fluorid wieder ausgeschieden. Nach 3-4 Stunden sind etwa 20% der aufgenommenen Fluoridmenge wieder ausgeschieden. Unter den Fluoridquellen unserer Nahrung ist das Trinkwasser die beste. Während das Fluorid aus vielen Nahrungsmitteln nur zu einem geringen Prozentsatz ausgenutzt werden kann, ist das Fluorid aus dem Trinkwasser gut verfügbar. Unter den Getränken ist besonders der Tee als Fluoridquelle zu nennen. Teeaufgüsse haben bei üblicher Zubereitung eine Fluoridkonzentration, die etwa die Höhe von fluoridiertem Trinkwasser erreicht, teilweise darüber. Weitere kleinere Mengen Fluorid finden sich in Blatt- und Stengelgemüsen, Spinat, Petersilie, Schnittlauch und Zwiebeln.
Fluorid... trägt zur Erhaltung der Zahnmineralisierung bei.
Kupfer
In Innereien (Leber), Schalentieren wie Krebsen und Hummern, in Schokolade und Nüssen sowie Vollkorngetreide (insbesondere Buchweizen) kommt relativ viel Kupfer vor. Wenig kupferhaltige Lebensmittel sind hingegen Milch und niedrig ausgemahlenen Mehle sowie Zucker. Auch kupferhaltige Leitungssysteme können in bestimmten Regionen über die Wasseraufnahme einen Teil zur Kupferaufnahme beitragen.
Chrom... trägt zur Erhaltung von normalem Bindegewebe bei. trägt zur einem normalen Energiestoffwechsel bei. trägt zur einer normalen Funktion des Nervensystems bei. trägt zu einer normalen Haarpigmentierung bei. trägt zu einem normalen Eisentransport im Körper bei. trägt zu einer normalen Hautpigmentierung bei. trägt zu einem normalen Funktion des Immunsystems bei. trägt dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen.